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Cereform Implantate und Sicherheit über alles


AM Vercoutere, medical Director  von Cereform Deutschland, der Exklusivertreiber der Cereform-Brustimplantate der 4. Generation gab ein Interview mit Rachael Olajide, Marketingexpertin der britischen Mediasite AsktheExperts. In dem Interview erklärt er,  wie sein Unternehmen mit möglichen Problemen, wie Implantatrissen und Schrumpfen umgeht. 

 

Die Geschichte der Brustimplantate

Die ersten Brustvergrößerungen wurden schon 1890 mittels direkter Injektion von Paraffin in die Brust durchgeführt. Verschiedene andere Versuche folgten, wie z.B. in den 1920er Jahren, die Implantation von Eigenfettgewebe. Während des Zweiten Weltkrieges ließen sich Freudenmädchen Silikon unmittelbar in die Brüste einspritzen, während man in den fünfziger Jahren Schwämme benutzte. Ein Jahrzehnt später (1961) stellten Frank Gerow und Thomas Cronin die ersten Silikonbrustimplantate  vor.  culs071282.jpg

Obwohl man von Brustimplantaten keine unbegrenzte Haltbarkeit erwarten kann, machten die Silikonimplantate sofort mit Problemen wie Auslaufen, Reissen und Schrumpfen Schlagzeilen. Genau diese Risiken machen Frauen, die eine Brustvergrößerungsoperation erwägen, auch heute noch grosse Sorgen und stellen für plastische Chirurgen die häufigsten Komplikationen in der Brustvergrößerungschirurgie dar.

 

Von Brustimplantaten aus Silikon ist bekannt, dass sie noch Jahre nach der Implantation reißen können. Wenn so etwas passiert, bemerken manche Frauen eine kleinere Brustgröße, harte Knötchen, eine Asymmetrie der Brüste, Schmerzen, Brennen oderÜbersichten und verschiedene Studien zeigen, dass es keinen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Brustimplantaten gibt. Cereform ist überzeugt, dass  Innovation und fortschrittliche medizintechnische Technologie die Stärke des Unternehmens darstellen. Die Expansion weltweit sowie die Entwicklung umfassender internationaler Distributionskanäle beweisen dies.